22 Februar 2026

Sharon Stone: ihre kultigsten Frisuren

Vom Super-Volumen der 80er-Jahre über den gewagten Pixie bis hin zu natürlichen grauen und blonden Haaren von heute: Sharon Stones Frisuren erzählen von jahrzehntelanger Eleganz, Transformation und Stil.

Sharon Stone ist nicht nur Filmstar, sondern auch eine Referenz für die Welt der Mode und Schönheit. Ihre stilistische Entwicklung beschränkt sich nicht nur auf die Wahl sensationeller Outfits: Auch Sharon Stones ikonischste Frisuren erzählen Geschichten von Weiblichkeit, Stärke und Transformation und spiegeln die Schlüsselmomente ihrer Karriere und ihres Privatlebens wider.

Ihr Look heute: natürlich gewellt mit einem Hauch von Grau und Blond

Heute lebt Sharon Stone einen authentischen und raffinierten Stil. Ihr welliges Haar mit einer Mischung aus natürlichem Grau und Goldblond spiegelt eine reife und kompromisslose Art der Schönheit wider. Dieser Look stellt nicht nur eine ästhetische Weiterentwicklung dar, sondern auch eine Hommage an die Authentizität und die Akzeptanz ihres Status als reife Frau.

Sharon Stone, unbestrittene Protagonistin des jüngsten Turiner Filmfestivals, ist mehr als eine Filmikone: Sie ist ein Symbol für Evolution und Transformation; ihre Frisuren werden für immer eine Inspiration für diejenigen bleiben, die durch ihre Haare Persönlichkeit und Stil ausdrücken möchten.

Die 80er: die Herrschaft voluminöser Locken

In den 80er Jahren war Sharon Stone das perfekte Abbild der Mode des Jahrzehnts: langes, lockiges Haar, „Big Hair“ mit außergewöhnlichem Volumen. Dieser Look, der sich durch weiche, lockige Wellen und eine wilde Textur auszeichnet, verkörperte den kühnen und glamourösen Geist der fabelhaften Achtziger.

Auf die junge Sharon mit ihren flauschigen Haaren und voller Persönlichkeit wartete der Erfolg, der sie zu einem internationalen Star machen würde, mit dem Kultfilm „Basic Instinct“, in dem sie als epische Platinblondine auftrat.

Der Casino Lob Bouffant: eine Ikone der Klasse

Das Jahr 1995 markierte einen Wendepunkt in Sharon Stones Karriere dank ihres Auftritts in „Casino“, einem Film, der ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. In diesem Meisterwerk von Martin Scorsese trug ihre Figur Ginger McKenna einen makellosen Bouffant, ein Symbol für den Luxus und die ungezügelte Eleganz der 70er Jahre.

Ihr ikonischer Haarlook – ein langer Bob mit „flicken“ Spitzen und übertriebenem Volumen, angereichert mit funkelnden Juwelen – prägte den Hollywood-Glamour dieser Ära. Noch heute ist es eine der gefeiertsten und am meisten nachgeahmten Frisuren.

Der Pixie Cut: mutig und modern

In den 2000er Jahren überraschte Sharon Stone alle mit der Einführung eines Pixie-Schnitts, der zum Symbol ihrer mutigen und unabhängigen Persönlichkeit wurde. Ihre zerzausten kurzen Haare, oft mit asymmetrischen Strähnen und einem chaotisch-schicken Effekt versehen, waren ein starkes Stil-Statement.

Dieser Schnitt bewies, dass es bei Schönheit nicht auf die Haarlänge ankommt, sondern auf Selbstbewusstsein.

Kultige Frisuren von Sharon Stone: der lange Schnitt

Zu bestimmten Zeitpunkten ihrer Karriere trug Sharon Stone langes, glattes Haar mit gestuften Enden, die ihr Gesicht umrahmten. Eine Wahl, die im Gegensatz zu seinen anderen ikonischen Frisuren keine großen Spuren hinterließ.

Obwohl dieser Look eher normal aussah, betonte er ihre natürliche Schönheit und die Vielseitigkeit ihres Stils. Das lange Haar trug sie oft mit hellblonden Strähnchen – eine „Übergangswahl“, ein Moment der „Alltäglichkeit“ zwischen einer Phase und der anderen in ihrer glorreichen Karriere.

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